Entwicklung von Erholungsangeboten in städtischen Naturschutzgebieten –

Wie können Menschen ihre Freizeit in Naturparks gestalten ohne den Naturschutz zu gefährden?

Hintergrund des Projekts

Wien und Bratislava verfügen über eindrucksvolle und einzigartige Naturschutzgebiete. Diese Zonen werden durch ihre unmittelbare Nähe zu den Ballungszentren als Rückzugsmöglichkeit und zur Erholung durch die städtische Bevölkerung genutzt. Umso wichtiger ist es, die Belastung dieser sensiblen Gebiete möglichst gering zu halten.

Projektinhalt

Ziel des Projekts war es, eine Balance zwischen Umweltschutz und Erholungsmöglichkeiten für StadtbewohnerInnen zu schaffen. ExpertInnen berieten darüber, welche traditionellen und innovativen Freizeitangebote in den ostösterreichischen Donau-Auen und den slowakischen Kleinen Karpaten mit möglichst geringer Belastung der Natur am besten geeignet wären. Dafür verschafften sich die Fachleute in anderen europäischen Städten einen Überblick über die besten Projekte und sammelten Ideen für die Umsetzung im österreichisch-slowakischen Grenzraum. Ein im Rahmen des Projekts verfasstes Fachbuch diente ExpertInnen als Anleitung und Hilfestellung zum Schutz wertvoller Naturräume, indem es den gesamten Planungsprozess abbildete.

Highlights

Projektbroschüre

Eine zweisprachige Projektbroschüre auf Deutsch und Slowakisch gibt einen Überblick über die wichtigsten Projektaktivitäten und Projektziele.

http://urbannatur.eu/de/VismoOnline_ActionScripts/File.ashx?id_org=451032&id_dokumenty=1155

Eckdaten zum Projekt

Laufzeit 10/2009-06/2013
Förderprogramm ETZ Slowakei-Österreich 2007-2013
Projektbeteiligte

Stadt Wien, MA 49 (AT)

Stadtforste Bratislava (SK)

Projektbudget der Wiener Organisationen € 529.400 (davon EFRE: € 450.000)

Weitere Links zum Projekt

Projektwebsite

http://www.urbannatur.eu/de/