Energieverbrauch und CO2 Emissionen in Großküchen reduzieren –

Regionale Lebensmittel aus biologischer Landwirtschaft und kleinere Fleischportionen sind der erste Schritt

Hintergrund des Projekts

Der weltweite Energieverbrauch unterliegt einer stetigen Steigerung und Sparmaßnahmen sind daher das Gebot der Stunde.

Projektinhalt

Der Energieverbrauch in Großküchen, in denen täglich mehrere tausend Mahlzeiten zubereitet werden, ist sehr hoch. Der Bedarf an Energie hängt nicht nur von der Beleuchtung, Beheizung, Kühlung und den Maschinen ab, sondern wird auch von der Art und dem Ort der Zubereitung der Lebensmittel bestimmt.

Speisen, die frisch zubereitet werden, verbrauchen weitaus weniger Energie als solche, die vorgegart, eingefroren und bei Bedarf wieder aufgewärmt werden müssen.

Bei der Produktion, Lagerung, Kühlung und dem Transport vom Feld in die Küche wird bei regionalen Lebensmitteln aus dem biologischen Anbau weitaus weniger CO2 freigesetzt als bei importierten Produkten aus konventioneller Landwirtschaft.

Das österreichisch- tschechische Projekt verfolgt das Ziel, den Energieverbrauch in Großküchen nachhaltig zu reduzieren und gleichzeitig einen Beitrag zur globalen Reduktion des CO2 Ausstoßes zu leisten.

Highlights

Das Projekt Suki wird ab Minute 4:07 vorgestellt.

Eckdaten zum Projekt

 

Laufzeit 10/2008-12/2011
Förderprogramm ETZ Österreich-Tschechien 2007-2013
Projektbeteiligte

Ressourcen Management Agentur (AT)

Bio Austria (AT)

Südböhmische Universität Budweis (CZ)

Daphne CR (Žumberk, CZ)

EPOS (CZ)

Projektbudget der Wiener Organisationen € 665.000 (davon EFRE: € 565.250)

Weitere Links zum Projekt:

Projektwebsite

http://suki.rma.at/