Erforschung der menschliche Atmung –

Inwiefern spielt hier eine Schweinelunge die Hauptrolle?

Hintergrund des Projekts

Die Fachhochschule Technikum Wien hat in einem von der Stadt Wien geförderten Projekt im Zeitraum 2006 bis 2009 ein Beatmungslaboratorium installiert, aus dem ein spontan atmendes Lungenmodell resultierte, welches unter anderem pathologische Krankheitsbilder simuliert. Dieses Modell galt es nun weiter zu entwicklen, um neue wissenschaftliche Fragestellungen klären zu können.

Projektinhalt

Der Versuch an einer präparierten, in einem luftdichten Behälter gelagerten Schweinelunge, stand im Zentrum dieses Projekts.

An ihr wurde eine menschliche Spontanatmung und auch künstliche Beatmung simuliert. Gleichzeitig konnte die Aufnahme von giftigen, allergieauslösenden und krebsfördernden Substanzen durch die Lunge erforscht und dadurch die Anzahl von ansonsten notwendigen Versuchstieren signifikant reduziert werden.

Um weitere Experimente durchführen zu können, wurde die Errichtung einer Infrastruktur für forschungs- und wissenschaftliche Aktivitäten im Bereich des bio-medizinischen Engineerings, der Elektronik und der Akustik an den technischen Hochschulen in Wien und Jihlava gefördert.

Für die akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trug diese Kooperation zu einer Stärkung der fachlichen und persönlichen Beziehungen bei und führte gleichzeitig zu einer Vergrößerung ihres Wissenstandes.

Eckdaten zum Projekt

Laufzeit 11/2010-04/2014
Förderprogramm ETZ Österreich-Tschechien 2007-2013
Projektbeteiligte

Fachhochschule TECHNIKUM Wien (AT)

Polytechnische Hochschule Jihlava (Leadpartner) (CZ)

 
Projektbudget der Wiener Organisationen € 346.300 (davon EFRE: € 294.300)